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Interkulturelle Erziehung: Veröffentlichungen


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Veröffentlichungen

*N E U* Gerhard Weil "Männliche, muslimische Jugendliche in der Schule - Konflikte und Projekte zu ihrer Lösung"
Reihe: Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"

Christian Meyer "Informationen zur türkischen Sprache"
Reihe: Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"
 
Gerhard Weil:"Das interkulturelle Schulhaus - Vorschläge und Anregungen" Gerhard Weil "Interkultureller Perspektivwechsel am Jahresende: Advent, St. Nikolaus, Chanukka, Zuckerfest, Weihnachten und Neujahr in der Schule"
"Aussiedler in der Berliner Schule - Chancen und Probleme" Dokumentation einer Fachtagung Meral Dollnick, Undine Kroner und Michael Nové: "Fachchinesisch für Grundschüler?"
Information für Eltern von Aussiedlern aus Kasachstan und anderen GUS Staaten Monika Neumann: "Arbeitsbögen und Lernkartei zum Thema"Präpositionen" - Klasse 1 bis 3"
Grundschule konkret Nr. 16 "Deutsch als Zweitsprache, Bilinguale Erziehung, Sprachliche und kulturelle Vielfalt, Interkulturelles Lernen" Sabine Hillebrecht :"haymatlos - Unterrichtsmaterialien zum Exil in der Türkei, 1933 bis 1945"
Michael Nové:"Handreichung für Regionalfachkonferenzen DaZ: Sprachstandsbeobachtung in den Klassenstufen 2 - 6: Hilfen zur DaZ-Einstufung und zur Entwicklung eines schulischen DaZ-Förderkonzeptes" SchiLfblatt - Nachrichten für Lehrkräfte von Migranten
 

LISUM: Gerhard Weil: "Männliche, muslimische Jugendliche in der Schule - Konflikte und Projekte zu ihrer Lösung" [22.8.2003]
Reihe: Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"

Der Autor der Broschüre, der LISUM Referent für interkulturelles Lernen, Gerhard Weil, hat den Versuch gemacht, den Lesern diejenige Gruppe von Migranten in der Berliner Schule nahe zu bringen, die nach allen Erfahrungen am Ende der Grundschulzeit und in der Sekundarstufe (besonders weiblichen) Lehrkräften die häufigsten Lern- und Kommunikationsstörungen bereiten: Männliche, muslimische Jugendliche.

Zunächst erfolgt eine theoretischen Problemanalyse der schwierigen Sozialisationsbedingungen dieses Schülerkreises und der erkennbaren Renaissance eines sich zunehmend fundamentalistisch gebärdenden Islam als Einflussfaktor, der bei arabischen Schülern noch von latenten und offenen antisemitischen und antiisraelischen Haltungen überformt werden kann. Dann wird allerdings auch die Frage gestellt, warum denjenigen Lehrkräften zu wenig Unterstützung gegeben wird, die sich - oft allein - trotz aller Widerstände auf den Weg zu mehr Empathie und Eingehen auf die Bedürfnisse dieser Schülerklientel gemacht haben.
Im praxisorientierten und längeren zweiten Teil werden zumeist fächerübergreifende Projekte für Grund- und Oberschulen exemplarisch vorgestellt, die Mut machen sollen, die KMK-Empfehlungen von 1996 und die Handreichungen des Bildungssenators zum Interkulturellen Lernen mit Leben zu erfüllen.
Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: Gerhard Weil:"Das interkulturelle Schulhaus - Vorschläge und Anregungen"
Reihe: Unterrichtsmarterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"

"Noch ist das interkulturelle Schulhaus eher Wunsch denn Realität, obwohl es vielerorts verheißungsvolle Ansätze gibt." So leitet der LISUM-Referent für u.a. Interkulturelle Bildung und Erziehung Dr. Gerhard Weil seinen beim Berliner "RAABE Fachverlag für Bildungsmanagement" in der Reihe "Schule in Aktion" erschienenen Beitrag "Das interkulturelle Schulhaus" ein. Daß aus dem Wunsch bald ein Stück größere Realität wird in der Berliner Schule, die durch mehr oder weniger deutlich erkennbare interkulturelle Voraussetzungen geprägt ist, läßt sich als Ziel dieses Beitrages unschwer feststellen. Die Präsentation eines "interkulturellen Schulhauses" verdeutlicht den Willen einer Schule, die pädagogischen Herausforderungen anzunehmen, aber auch gleichzeitig Chancen zu ergreifen, die mit der Anwe-senheit vieler Migranten aus unterschiedlichen Herkunftsländern einer Schule erwachsen.
Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: Meral Dollnick, Undine Kroner und Michael Nové: "Fachchinesisch für Grundschüler?" Wie finden mehrsprachige Kinder zu einem souveränen Umgang mit den schulrelevanten Fachsprachen? Reihe: Handreichungen zu Deutsch als Zweitsprache
Meral Dollnick ist es nach vielen Hospitationen im Erdkunde-, Biologie- und Geschichtsunterricht gelungen, eine Übersicht über die sprachlichen Probleme der Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache vor allem mit Fachtexten in Schulbüchern und Arbeitsblättern zu gewinnen und nach grammatischen Problemen aufzubereiten. Danach entwickelt sie Vorschläge zur Verbesserung der Begriffsbildung und zur Schulung des Fachwortschatzes.
Undine Kroner und Michael Nové greifen diese Thematik am Beispiel des Unterrichtsthemas "Verdauung" auf und entwickeln praktische Übungsvorschläge für die Wortschatzarbeit und das Begriffsverständnis mit Unterrichtsmaterialien, die auf andere Themen gut übertragbar sind.

Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: "Aussiedler in der Berliner Schule - Chancen und Probleme
Dokumentation einer Fachtagung"
Mit einem Vorwort der Ausländerbeauftragten, Frau Barbara John

Die Fachtagung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung untersuchte die historischen Wurzeln der Migration Deutscher nach und von Osteuropa/Asien und die Verfolgung der deutschen Minderheiten. Ebenso ging es um die sozialen und schulischen Probleme der Spätaussiedler im Aufnahmeland Deutschland/Berlin. Beobachter der deutsch-russischen Szene stellten ihre Sichtweisen ebenso dar wie Schulpraktiker ihre Modelle.

Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: Monika Neumann: "Arbeitsbögen und Lernkartei zum Thema"Präpositionen" - Klasse 1 bis 3"
Reihe: Handreichungen zu Deutsch als Zweitsprache

Das vorliegende Material ist aus einer Arbeitsgruppe zur "Zweisprachigen Erziehung" entstandenund bezieht sich auf die Klassenstufen 1 bis 3. Normalerweise wird eine systematische Analyse der Verwendung der Präpositionen wegen der Komplexität des Themas nicht vor der 4. Klasse durchgeführt. Da aber Migrantenkinder Pfrobleme haben, beim Gebrauch deer Präpositionen die richtige Kasusergänzung zu finden, werden hier in spielerischer Weise mit Arbeitsbögen , Puzzles, Lernkarteien und Drehscheiben Hilfen angeboten. Diese eignen sich sowohl für die Schülereinzelarbeit als auch für Partnerarbeit. Behandelt werden die Präpositionen zu, in, auf, von, nach und aus, gegliedert wurde das Material nach den inhaltlichen Fragen wohin, wo und woher.
48 Seiten DIN A 4
Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: Information für Eltern von Aussiedlern aus Kasachstan und anderen GUS Staaten
Finanziert mit Mitteln der Europäischen Union, Programm Sokrates, Comenius2
Diese Broschüre sollEltern von Aussiedlerkindern helfen, sich in dem wohl wenig vertrauten Berliner Schulsystem allgemein besser zurechtzufinden und die wichtigsten Unterschiede zu den schulischen Bedingungen ihres bisherigen Landes (Kasachstan, Rußland) zu erläutern. Das System der schulischen Förderung von "Aussiedlerkindern" soll ebenso vorgestellt werden wie die rechtlichen und praktischen Möglichkeiten der Mitarbeit als Eltern in der Schule. Danach haben die Autoren dieser Broschüre einige Probleme ausgewählt, von denen sie glauben, daß sie interessant sein könnten. Dabei werden durchaus auch heikle Fragen wie das mögliche feindliche, vorurteilsbesetzte Verhalten gegenüber der Gruppe der Spätaussiedler im Wohngebiet, am Arbeitsplatz oder in der Schule nicht ausge-klammert. Es geht aber auch um Prinzipien des selbständigen Lernens, um Disziplinfragen, Ausflüge und Schülerfahrten, Moden und Konsumverhalten oder die Sexualerziehung. Insgesamt also sensible Probleme, die optimal auf der Grundlage einer guten Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule einer für das Kind gedeihlichen Lösung zugeführt werden können. Im letzten Teil dieser Broschüre wird der Versuch unternommen, eine aktuelle Zusammenstellung der zum Fragenkomplex Schule und Spätau-siedler wichtigen Anschriften zusamenzustellen, DiesesHeft wird in deutscher und in russischer Sprache vorgelegt.
80 Seiten, DIN A 4
Bestellung: Gerhard Weil
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BIL: Sabine Hillebrecht :"haymatlos - Unterrichtsmaterialien zum Exil in der Türkei, 1933 bis 1945"
Reihe: Unterrichtsmarterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"
Das Exil in der Türkei zwischen 1933 und 1945 - darüber ist hierzulande kaum etwas bekannt. Und betrachtet man nur die Zahlen der deutschsprachigen Flüchtlinge, so spielt die Türkei als Zufluchtsort tatsächlich keine sehr große Rolle: Mit ca.1100 Personen fanden vergleichsweise wenige Menschen im Land am Bosporus Aufnahme. Und dennoch ist es lohnend, sich intensiver mit dem Thema "Exil in der Türkei" zu beschäftigen. Eine Anzahl von Fachgrößen - unter ihnen viele Spitzenwissenschaftler - floh in den 30er Jahren vor dem Nationalsozialismus nach Istanbul oder Ankara. Zu ihnen gehörten Ernst Reuter, Paul Hindemith, Bruno Taut, Martin Wagner, Erich Auerbach, Fritz Neumark und Carl Ebert. Die Mehrzahl der emigrierten Wissenschaftler arbeitete als Experten für Wirtschaft und Finanzen, Recht und Medizin. Sie erhielten dank des politischen Aufbruchs und den Modernisierungs-bestrebungen unter Kemal Atatürk einflußreiche und verantwortungsvolle Posten, die die Emigranten nicht nur vor einem vollkommenen Statusverlust bewahrten, sondern zunächst auch ein auskömmliches Leben ermöglichten. Anfang des Wintersemesters 1933/34 lehrten bereits fast einhundert deutsche Professoren in der Türkei. Sie wurden von deutschsprachigen Assistenten, Lektoren und wissen-schaftlichem Hilfspersonal unterstützt. In Deutschland waren die Universitätsangehörigen wegen ihrer jüdischen Herkunft auf der Grundlage des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" zwangsentlassen oder aus politischen Gründen vom NS-Regime verfolgt worden. 
56 Seiten, DIN A 4
Bestellung: Gerhard Weil
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BIL: Grundschule konkret Nr. 16 "Deutsch als Zweitsprache, Bilinguale Erziehung, Sprachliche und kulturelle Vielfalt, Interkulturelles Lernen"
In der Koalitionsvereinbarung vom 30. November 1999 heißt es im Kapitel 6. Schule unter der Überschrift "Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache" auf der Seite 45: "Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration von Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache ist die Beherrschung der deutschen Sprache." Am Ende des Kapitels, das u.a. Sprachstandsfeststellungen zur Überprüfung der Effektivität der Fördermaßnahmen, intensive Sprachförderung mit Schwerpunkt im Kindergarten, spätestens der Vorschule, die Einrichtung von Förderklassen und Sprachförderprogramme für die Eltern der Migrantenkinder beschreibt, steht der Satz:" Daneben soll die Schule auch das Lernen der Erstsprache in bilingualen Angeboten ermöglichen." Mit dem so beschriebenen Spektrum, bezieht man es auf den Grundschulbereich, wird fast vollständig der Inhalt dieser Ausgabe von "Grundschule konkret" umrissen, ergänzt man ihn noch um die durch KMK-Empfehlung für Berlin verbindlichen Aspekte des interkulturellen Lernen.
53 Seiten, DIN A 4
Bestellung: Gerhard Weil
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SchiLfblatt - Nachrichten für Lehrkräfte von Migranten
Das BIL /LISUM versucht im jählichem Abstand das SchiLfblatt herauszugeben, das Nachrichtenblatt für Lehrkräfte von Migranten in der Berliner Schule. Die Verteilung erfolgt über die Dienstpost kostenlos an die Schulen. Die Schulen sollen entsprechend der Zahl der bislang bestellten Exemplare diese an die Interessenten verteilen, ohne daß die Einzelbestel-lernamen aufgeführt werden. Wer nicht in der Berliner Schule arbeitet, bekommt das SchiLfblatt gegenwärtig ebenfalls noch kostenlos per Post zugeschickt, das muß sich aber wegen der Kosten dann ändern, wenn das Berliner Landesinstitut für Schule und Medien nach der Verwaltungsreform ein eigenständiges "LuV" Leistungs- und Verantwortungszentrum wird.
Wer das SchiLfblatt künftig beziehen oder Beiträge einsenden will, wendet sich bitte an LISUM IIA, Herrn Dr. Gerhard Weil, Alte Jakobstr. 12, 10969 Berlin, Tel. 90172210, Fax 90172269 Büro: Frau KneiduingTel 90172209 e-mail:Gerhard Weil Gegenwärtig liegt das SchiLfblatt Heft 10 zum Thema "Deutsch als Zweitsprache" vor.
Und das steht im Inhaltsverzeichnis: 
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BIL: Michael Nové: "Handreichung für Regionalfachkonferenzen DaZ: Sprachstandsbeobachtung in den Klassenstufen 2 - 6: Hilfen zur DaZ-Einstufung und zur Entwicklung eines schulischen DaZ-Förderkonzeptes"
Die hier vorliegenden Materialien zur Sprachförderung von Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache (Schüler ndH) wurden aus der Notwendigkeit entwickelt, dass Schulen praktikable Entscheidungshilfen und Grundlagen für eine systematische Deutsch Zweitsprach-Förderung (DaZ) benötigen. Sie wurden bereits an verschiedenen Berliner Schulen eingesetzt und sind als Grundlage zur weiteren Erprobung und Konzeptentwicklung im Rahmen der DaZ-Regionalfachkonferenzen gedacht.
Angeboten wird eine Einstufungshilfe, je ein Sprachstandsbeobachtungsbogen A und B sowie Schülerbeoachtungsbogen "Anregungen für die Förderung" für die Klassen 1-4 und 5/6. Zusätzlich enthalten sind nützliche Formulare und diverse Bildvorlagen und Texte. 
26 Seiten, DIN A 4
Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: Christian Meyer "Informationen zur türkischen Sprache"
Reihe: Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"

Der LISUM-Moderator Christian Meyer, Lehrer an der Hector-Peterson- Gesamtschule in Berlin - Kreuzberg, hat sich seit vielen Jahren angesichts der eigenen Schülerschaft intensiv mit der türkischen Sprache beschäftigt, bei zahlreichen Türkeibesuchen sein Wissen ergänzt und in Fortbildungsseminaren am LISUM zum türkisch-deutschen Sprachvergleich an interessierte Lehrkräfte weitergegeben.

Als gelernter Historiker widmet sich Christian Meyer zunächst dem Forschungsstand über die Entstehungsgeschichte der Turksprachen und ihre Verbreitung. Danach kommt der Autor sehr präzise auf die Kerninformationen über die Aussprache und die Schrift im Türkischen und macht uns mit den Besonderheiten dieser agglutinierenden Sprache bekannt. Im Anhang werden nach einer Literaturliste noch einige Beispiele zum besseren Verständnis dieser überaus logischen, leider für uns Deutsche ungeheuer schwer erlernbaren Sprache, gegeben. Aber Erlernen muss man sie als Lehrkraft nicht (unbedingt) – das Wissen über ihre Struktur hilft aber für die Unterrichtspraxis fraglos!

Bestellung: Gerhard Weil
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LISUM: Gerhard Weil "Interkultureller Perspektivwechsel am Jahresende: Advent, St. Nikolaus, Chanukka, Zuckerfest, Weihnachten und Neujahr in der Schule"
Reihe: Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zur "Interkulturellen Erziehung"

Das Jahresende wird deutlich durch das Weihnachtsfest und die davor liegende Adventszeit geprägt – im öffentlichen Leben wie auch in der Schule. Dabei wird häufig nicht auf die unterschiedliche Glaubenszusammensetzung der jeweiligen Schülerschaft eingegangen. Der Beitrag des LISUM – Referenten Gerhard Weil informiert über diverese Festtage am Jahresende, zeigt Verbindungslinien zwischen Religionen bei diesen Festen auf und macht Vorschläge für interkulturelle Unterrichtsprojekte an Grund- und Oberschulen im Zusammenhang mit den Feiertagen am Jahresende.


Bestellung:
Gerhard Weil

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